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Wireless Authors: Liz McMillan, Pat Romanski, Jason Bloomberg, Tad Anderson, Esmeralda Swartz

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SES : Erstes Quartal 2014

SES S.A. (NYSE Paris:SESG) (LuxX:SESG) legt seine finanziellen Ergebnisse für das am 31. März 2014 beendete erste Quartal 2013 (3 Monate) vor.

1. FINANZIELLE HIGHLIGHTS Kräftiges Wachstum von Umsatz und EBITDA

         
Wachstum im ersten Quartal 2014

im Vergleich zum Vorjahr

  Ausgewiesen   Bei konstanten Wechselkursen
Umsatz   +5,6%   +8,0%
EBITDA   +7,4%   +9,3%
  • Umsatzerlös im ersten Quartal 2014: 465,6 Millionen Euro (2013: 440,8 Millionen Euro)
    • +8,0% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bei konstanten Wechselkursen ("konstante Wechselkurse")1
  • EBITDA des ersten Quartals in Höhe von 345,0 Millionen Euro (2013: 321,2 Millionen Euro)
    • Dies entspricht gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum einem Anstieg um 9,3% bei konstanten Wechselkursen.
    • Die EBITDA-Marge beträgt 74,1% (2013: 72,9% wie ausgewiesen)
  • Der Konzerngewinn belief sich für das erste Quartal auf 150,2 Millionen Euro (2013: 141,5 Millionen Euro)
  • Ende März 2014 belief sich der Auftragsbestand auf 7,4 Milliarden Euro
  • Das Verhältnis Nettoverschuldung / EBITDA betrug 2,66 (31. Dezember 2013: 2,79)

Karim Michel Sabbagh, President und CEO, kommentiert wie folgt:

“SES hat im Verlauf dieses ersten Quartals 2014 deutliche Fortschritte gemacht. Die Geschäftsentwicklung stützt sich auf die in Regionen mit hohem Wachstumspotenzial erfolgten Investitionen sowie auf die zügige Umsetzung innovativer Entwicklungen bei neuen Anwendungen, Dienstleistungen sowie in der Satellitentechnologie. Das Video-Geschäft bildet nach wie vor das Kerngeschäft. Gleichzeitig beobachten wir eine beschleunigte Entwicklung bei anderen Anwendungen. Der im Quartal verzeichnete Anstieg der Umsatzerlöse erhielt besondere Dynamik aus dem internationalen Segment. Hier konnte der SES-6-Satellit im Berichtszeitraum voll zum Umsatz beitragen. Diese Entwicklung wurde durch den Verkauf von Kapazität an Eutelsat auf Basis der im Januar abgeschlossenen umfangreichen Einigung ergänzt. Gleichzeitig setzen wir unsere positive Entwicklung in den Industrieländern, insbesondere in Europa, unverändert fort.

1 Der Begriff “Konstante Wechselkurse” bezieht sich auf die zu Vergleichszwecken vorgenommene Anpassung (restatement) der Vorjahreszahlen, mit der die Währungsschwankungen neutralisiert und folglich der Vergleich erleichtert werden. Desgleichen erfolgte eine entsprechende Anpassung der Umsatzzahlen sowie der betrieblichen Aufwendungen 2013 zur Berücksichtigung der im November 2013 erfolgten Veräußerung der Glocom-Beteiligung.

“Im ersten Quartal erfolgten die Inbetriebnahmen der Satelliten ASTRA 2E und SES-8; wir brachten ASTRA 5B erfolgreich in den Orbit, wo er nunmehr die In-Orbit-Testphase durchläuft; schließlich kündigten wir die Beschaffung von SES-10 an, der uns die fortgesetzte Nutzung von Wachstumschancen in Lateinamerika ermöglichen wird. Diese genannten Punkte bilden wesentliche Elemente unseres künftigen Wachstums.

"Die Kombination unserer finanziellen Stärke mit der Verbesserung unserer Finanzierungsbasis dank der im Januar erfolgten Verlängerung unserer Revolving Credit Facility und unserer zweiten Emission einer US-Dollar-Anleihe im März 2014 bietet uns für 2014 eine solide Grundlage und unterstützt das künftige Wachstum von SES.”

2. FINANZÜBERBLICK Wachstumsmotoren: die Geschäftsbereiche Europa und Internationales Geschäft

  • Umsatzsteigerung bei konstanten Wechselkursen: + 8,0%
  • Anstieg des EBITDA bei konstanten Wechselkursen um + 9,3%
  • Anstieg des Betriebsgewinns bei konstanten Wechselkursen: + 13,1%

Der für das erste Quartal ausgewiesene Umsatz erhöhte sich gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 24,8 Millionen Euro (+ 5,6% bzw. bei konstanten Wechselkursen um + 8,0%). Das organische Wachstum im Bereich Infrastruktur in den europäischen und internationalen Märkten sowie eine robuste, im europäischen Dienstleistungsgeschäft verzeichnete Performance wurden ergänzt durch den Verkauf von Kapazität an Eutelsat im Rahmen der im Januar unterzeichneten umfassenden Vereinbarung, was zum Zuwachs um 12,8% im europäischen Marktsegment beigetragen hat. In dem im internationalen Segment verzeichneten Wachstum (+ 11,8%) spiegelt sich weitgehend der Beitrag der über den Satelliten SES-6 gebotenen zusätzlichen Kapazität über Lateinamerika wider.

Da die Zunahme der betrieblichen Aufwendungen bei konstanten Wechselkursen auf insgesamt 5,2 Millionen Euro begrenzt werden konnte, wirkte sich die Umsatzsteigerung unmittelbar positiv auf das EBITDA aus, das mit 345,0 Millionen Euro um 29,2 Millionen Euro (+9,3% bei konstanten Wechselkursen) über dem entsprechenden Vorjahresergebnis lag. Die EBITDA-Marge der Gruppe im Berichtsquartal belief sich auf 74,1% und konnte sich damit gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (73,2%) verbessern. Bei konstanten Wechselkursen lag die Infrastrukturmarge unverändert oberhalb der 83%-Schwelle, während sich die Marge für den Servicebereich von zuvor 13,4% (2013) auf nunmehr 13,8% verbesserte. Den wichtigsten Beitrag zur Margenverbesserung der Gruppe lieferte der Geschäftsbereich Services, der einen größeren Teil der eigenen Transponderkapazität von SES nutzte und damit den Anteil von an Dritte zu zahlenden Kosten reduzierte.

Der Betriebsgewinn belief sich auf 219,4 Millionen Euro. Dies entspricht auf der Grundlage der ausgewiesenen Zahlen einer Steigerung um 11,3%, bzw. bei konstanten Wechselkursen einem Zuwachs um 13,1%.

Der Nettofinanzierungsaufwand in Höhe von 36,7 Millionen Euro lag insgesamt 7,2 Millionen Euro über dem Stand des Vorjahreszeitraums. Darin spiegeln sich in erster Linie eine Verminderung der Wechselkursgewinne sowie die niedrigeren kapitalisierten Zinsen für die Finanzierung von Satelliteninvestitionen wider. Der gewichtete durchschnittliche Zinssatz der Gruppe (ohne die Kosten für die Syndizierungs- und Bereitstellungskommissionen) blieb leicht unter der 4%-Schwelle, während gleichzeitig die Laufzeit der Gesamtverschuldung von zuvor 6,4 auf nunmehr 8,0 Jahre verlängert wurde.

Der Steueraufwand der Gruppe belief sich auf 27,2 Millionen Euro (2013: 21,3 Millionen Euro). Damit lag die tatsächliche Steuerquote bei 14,9% (2013: 12,7%). Dies liegt in der Prognosebandbreite von 13%-18% für das gesamte Jahr.

Der Verlustanteil an assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen belief sich auf insgesamt 4,9 Millionen Euro (2013: 4,6 Millionen Euro). Dieser Posten hängt in erster Linie mit der Beteiligung von SES an O3b Networks zusammen.

Die genannten Positionen entsprechen den wichtigsten Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Erzielt wurde damit im ersten Quartal 2014 ein Nettogewinn in Höhe von 150,2 Millionen Euro (+ 6,1%) gegenüber dem im ersten Quartal 2013 ausgewiesenen Gewinn von 141,5 Millionen Euro.

3. ENTWICKLUNG UND NUTZUNG DER SATELLITENFLOTTE Nachhaltige Entwicklung - Zunahme der Nutzungsraten

  • Inbetriebnahme des Satelliten SES-8
  • Inbetriebnahme des Satelliten ASTRA 2E
  • Start von ASTRA 5B (22. März) - derzeit in der In-Orbit-Testphase
  • Anstieg der verfügbaren Transponderkapazität um 5,5%
  • Anstieg der genutzten Transponderkapazität um 1,6%

Nennenswerte Entwicklungen der Satellitenflotte im Berichtsquartal waren der Abschluss der In-Orbit-Testphase und die anschließende Inbetriebnahme von ASTRA 2E Ende Januar sowie von SES-8 Anfang Februar.

Die verfügbare Transponderkapazität erhöhte sich im Vergleich zum 31. März 2013 um 5,5% von 1.436 auf 1.515, während sich gleichzeitig die genutzte Kapazität von 1.081 auf 1.098 Transponder verbesserte (+ 1,6%). Die Satellitenflotte der Gruppe wies zum 31. März 2014 eine Nutzungsrate von 72,5% aus.

Nutzung in Europa

Das Ende des Nutzungsvertrags von ASTRA 1F mit Gazprom im dritten Quartal 2013 bewirkt eine Verzerrung im Quartalsvergleich, da im Zuge dieses Vertrages im ersten Quartal 2013 16 verfügbare und genutzte Transponder einen Umsatzbeitrag lieferten. Die verfügbare Satellitenkapazität erhöhte sich im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um netto zwei Transponder. Dabei konnte die neue Kapazität auf der Orbitalposition 28.2/28.5 Ost das Fehlen der 16 Transponder von ASTRA 1F wettmachen. Die genutzte Nettokapazität erhöhte sich um einen Transponder. Günstige Entwicklungen auf den Orbitalpositionen 19.2 Grad Ost, 5 Grad Ost sowie anderen europäischen Orbitalpositionen konnten das Fehlen von 16 Transpondern von ASTRA 1F wettmachen. Die Gesamtnutzungsrate in der Region betrug zum Ende des 1. Quartals 80,4%. Der durchschnittliche Umsatzerlös je genutztem Transponder blieb in den einzelnen nationalen Märkten nahezu unverändert.

Transpondernutzung in Nordamerika

Im Vergleich zum 1. Quartal 2013 verringerte sich die verfügbare Satellitenkapazität aufgrund der Nutzlastreduzierung von AMC-16 im Zuge des im vierten Quartal 2012 aufgetretenen Schaltkreisproblems beim Sonnenkollektor um fünf Transponder. Da die genutzte Kapazität um 16 Transponder zurück ging und das Neugeschäft bzw. die Verlängerungen von Nutzungsverträgen die Nicht-Verlängerung von Verträgen vor allem mit US-Regierungskunden (die nach wie vor unter den Haushaltsbeschränkungen stehen) nicht wettmachen konnten, belief sich die Nutzungsrate auf insgesamt 71,5%. Der durchschnittliche Umsatz pro genutztem Transponder blieb unverändert.

Transpondernutzung - International

Die verfügbare Satellitenkapazität erhöhte sich mit der Inbetriebnahme der Satelliten SES-6, ASTRA 2E und SES-8 gegenüber dem 1. Quartal 2013 um 82 Transponder. Die Nutzung erhöhte sich um 32 Transponder, was eine Nutzungsrate von insgesamt 69,5% ergibt. Der durchschnittliche Umsatz pro genutztem Transponder blieb unverändert.

Geplante Satellitenstarts

Zurzeit befinden sich bei SES drei Satellitenprogramme in der Entwicklung. Aufgrund von Änderungen des Startkalenders ist der Start von ASTRA 2G nunmehr für das dritte Quartal 2014 vorgesehen.

                 
Satellit   Datum   Trägerrakete   Orbitalposition   Markt
ASTRA 2E   3. Quartal 2014   Proton   28,2/28,5 Grad Ost   GB & Irland / EMEA
SES-9 1. Halbjahr 2015 Falcon 9 108,2 Grad Ost Asien-Pazifik
SES-10   2. Halbjahr 2016   Falcon 9   67 Grad West   Lateinamerika

Funktionsfähigkeit der Satelliten

SES betreibt einige Satelliten, bei denen es zu Ausfällen der Schaltkreise von Sonnenkollektoren kommen kann. Im ersten Quartal 2014 kam es im Zusammenhang mit Schaltkreisproblemen bei einer Batterie von Sonnenkollektoren auf dem Satelliten AMC-6 zu einer Reduzierung der verfügbaren Kapazität um fünf Transponder. Die kommerziellen Auswirkungen dieser Kapazitätsverringerung sind nicht erheblich, da der von diesem Ausfall betroffene Kundenverkehr auf andere verfügbare Kapazität in Nordamerika migriert werden konnte.

GEOGRAFISCHE REGIONEN: Weitere Ausweitung der globalen Reichweite

Marktdurchdringung

Die Daten zur Marktdurchdringung entwickelten sich unverändert positiv. Die im März 2014 veröffentlichte Studie SES Satellite Monitor bestätigte einen Anstieg (+ 5,4%) der globalen Reichweite von SES in insgesamt 291 Millionen TV-Haushalten (2012: 276 Millionen). In allen Märkten konnte die Gruppe Wachstum verzeichnen; in Europa erhöhte sich die Marktdurchdringung auf insgesamt 151 Millionen TV-Haushalte, d.h. eine Steigerung von 5% gegenüber 2012. In den Entwicklungsländern fiel dieses Wachstum besonders stark aus: Indien verzeichnet ein Plus von 18%, während der Raum Asien-Pazifik um 7% zulegte.

Europa

Der Umsatz des europäischen Geschäfts erhöhte sich bei konstanten Wechselkursen um insgesamt 12,8% auf 254,4 Millionen Euro. Grund für diese erfreuliche Entwicklung: die Unterzeichnung neuer Kapazitätsnutzungsverträge in 2013 mit Kunden, darunter Sky Deutschland, die günstige Entwicklung der HD+-Umsätze in Deutschland sowie Neugeschäft, das im Berichtsquartal erste Umsatzbeiträge leistete.

Ein wichtiger Umsatzbeitrag im ersten Quartal 2014 war dem Verkauf von Kapazität auf der Orbitalposition 28.5 Ost an Eutelsat zuzuschreiben. Dieser Verkauf von vier Transpondern an Eutelsat ist Bestandteil der umfassenden Vereinbarung, die im Januar 2014 unterzeichnet wurde.

Zu den nennenswerten Entwicklungen im Berichtszeitraum gehört der Abschluss eines Vertrags mit dem Österreichischen Rundfunk (ORF), der sich für die Ausstrahlung von Programmen in HD-Qualität die Nutzung eines zusätzlichen Transponders sicherte (die Sendeanstalt nutzt nunmehr insgesamt drei Transponder auf ASTRA-Satelliten). Desgleichen kam es zur Unterzeichnung eines neuen Vertrags mit SIS Live zur Nutzung von Ka-Band-Kapazität auf ASTRA 1L. NBC gab SES den Zuschlag für die Bereitstellung von zusätzlichen Kommunikationsverbindungen für die zeitweise Kapazitätsbeanspruchung [Occasional Use - OU] zur Unterstützung der Medienberichterstattung über die Olympischen Winterspiele in Sochi. TowerCom, ein slowakischer Telekom- und TV-Betreiber, verlängerte seine Kapazitätsverträge auf ASTRA 3B (Orbitalposition 23,5 Grad Ost).

Die HD+-Plattform in Deutschland entwickelt sich weiterhin erfreulich. Per Ende März 2014 zählte die Plattform nahezu 1,5 Millionen zahlende Kunden. Dies entspricht einem Zuwachs um 35% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresstand. Weitere 1,2 Millionen Haushalte befinden sich noch in der kostenlosen Versuchsperiode.

Darüber hinaus unterzeichnete SES Broadband Services Verträge über die Bereitstellung seines Satelliten-Breitbanddienstes „ASTRA Connect for Communities" für deutsche Ortschaften.

Nordamerika

Das Nordamerika-Geschäft verzeichnet bei konstanten Wechselkursen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum einen Umsatzrückgang von 8,5% auf 84,2 Millionen Euro. In dieser rückläufigen Entwicklung spiegelt sich das Ausbleiben von Umsätzen aus Verträgen mit Regierungsbehörden wider, die aufgrund der Haushaltskürzungsmaßnahmen nicht verlängert wurden. Die Bereitstellung von Nutzlastkapazität (sogenannte "hosted payload") für die U.S. Air Force (CHIRP “Commercially Hosted Infra-Red Payload”) gehört zu den Programmen, für die seit Jahresbeginn keine Finanzierungsmittel vorhanden waren. Ansonsten blieb das Geschäft stabil, mit einer Reihe neuer Verträge für kommerzielle und Regierungsaktivitäten.

MTN Communications (MTN) kündigte eine Vereinbarung über die Erweiterung der Kapazität für zuverlässige Kommunikationsverbindungen für Kreuzfahrtschiffe, Yachten, Fähren sowie die kommerziellen Schifffahrts-, Öl- und Gasmärkte und die Öffentliche Hand an. Das Unternehmen nutzt mehrere Transponder auf zwei Satelliten.

International

Das internationale Geschäft verzeichnet bei konstanten Wechselkursen im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg des Umsatzerlöses um 11,8% auf 127,0 Millionen Euro. SES-6, der im Berichtsquartal einen vollen Umsatzbeitrag lieferte, erwies sich als wichtiger Wachstumsmotor. Besonders nennenswert waren die Geschäfte mit brasilianischen DTH-Anbietern.

Die internationalen Märkte waren im Berichtszeitraum besonders lebhaft. Zahlreiche Neugeschäfte und Vertragsverlängerungen konnten über die verschiedenen geografischen Zonen unterzeichnet werden. Orange Business Services erneuerte und erweiterte seinen Kapazitätsvertrag auf NSS-12, um den wachsenden Konnektivitätsbedarf in der Russischen Föderation zu decken, die Kapazität sowohl im C- als auch im Ku-Band-Bereich nutzt.

Die Inbetriebnahme des Satelliten SES-8 erfolgte Anfang Februar. Die Kommerzialisierung der von diesem Satelliten gebotenen neuen Kapazitäten für die asiatischen Märkte hat begonnen.

Telefonica Global Solutions unterzeichnete eine Nutzungsvereinbarung für C-Band-Kapazität an Bord des Satelliten NSS-7, um die schnell wachsende Nachfrage nach mobilen Sprach- und Datendiensten des zu Telefonica gehörenden Unternehmens VIVO im Norden und Nordosten Brasiliens decken zu können.

Alruya, ein führender Systemintegrator und Anbieter von VSAT-Diensten mit Sitz in Libyen hat seinerseits einen Kapazitätsvertrag unterzeichnet, um die Öl- und Gasfelder des Landes mit Konnektivität zu versorgen. Alruya wird die Kapazität des NSS-7-Satelliten auf der Position 20 Grad West nutzen, um für seine gewerblichen Kunden in Libyen Hochgeschwindigkeitsinternet und Voice-over-IP-Dienste über sein VSAT-Netzwerk zu ermöglichen.

SONSTIGE ENTWICKLUNGEN

O3b Networks

O3b Networks ("O3b") ist ein Unternehmen, das Telekom-Anbietern in Schwellenländern Breitbandkonnektivität in Hochgeschwindigkeit anbietet. Dafür setzt das Unternehmen eine Konstellation von Satelliten im mittleren Erdorbit ein. O3b brachte seine ersten vier Satelliten im Juni 2013 ins All. Die im Anschluss daran durchgeführten Tests haben die Inbetriebnahmefähigkeit des Systems bestätigt. Telecom Cook Islands wurde der erste aktive Kunde des Unternehmens. Er bietet Hochgeschwindigkeitsverbindungen sowie 3G-Breitband in der Region der Cook-Inseln an. Im März präsentierte O3b sein O3bTrunk+ -Angebot, eine IP-Trunking-Lösung der jüngsten Generation, mit der die Verbindungskapazitäten erheblich gesteigert werden. Norfolk Telecom hat ebenfalls eine mehrjährige Trunking-Service-Vereinbarung unterzeichnet.

Die Satelliten 5 bis 8 werden voraussichtlich im Juni 2014 ins All starten. Die Finanzierung des Starts der Satelliten 9 bis 12 ist nun ebenfalls gesichert.

Finanzierung

Im Januar 2014 verlängerte das Unternehmen erfolgreich zu günstigen Bedingungen seine Revolving Credit Facility in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Zwanzig Banken beteiligten sich an der Syndizierung dieser 5-jährigen Multi-Währungs-Revolving Credit Facility mit zwei Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr. Die Marge beträgt bei dem aktuellen Rating von BBB / Baa2 45 Basispunkte/ Jahr (die Fazilität ersetzt die vorherige syndizierte und zugesagte Kreditlinie mit einer Marge von 95 Basispunkten/Jahr).

Im März 2014 konnte SES mit der Auflegung einer zweiten Benchmark-Anleihe auf dem US-Dollar-Anleihemarkt die Finanzierungsbasis weiter verbessern. Im Zuge der Transaktion erfolgte die Begebung von Notes mit einem Emissionsvolumen in Höhe von 500 Millionen USD, einer Verzinsung von 2,5% mit Fälligkeit in 2019 sowie Notes mit einem Emissionsvolumen von 500 Millionen USD und einer Verzinsung von 5,3% mit Fälligkeit in 2044. Im Zuge dieser Transaktion erhöhte sich der Anteil der auf USD lautenden Verbindlichkeiten in der Bilanz und verbesserte den natürlichen Hedge des auf USD lautenden Engagements von SES. Desgleichen verlängerte sich damit die gesamte Laufzeitstruktur von 6,4 auf nunmehr 8,0 Jahre, während die Finanzierungskosten nach Umsetzung der Transaktion nunmehr bei etwa 3,98% liegen.

Beilegung des Rechtsstreits mit Eutelsat

Am 30. Januar 2014 gaben SES und Eutelsat die Beilegung ihres Rechtsstreits bezüglich der deutschen Frequenznutzung von SES auf der Orbitalposition 28,5 Grad Ost bekannt. Die beiden Unternehmen schlossen eine Serie von Vereinbarungen, darunter einen umfangreichen Vergleich zur Beilegung der Rechtsverfahren, wobei das Recht von SES bestätigt wurde, auf dieser Position (28,5 Grad Ost) Satelliten zu betreiben. Desgleichen kam es zu einer langfristigen Kommerzialisierungsvereinbarung sowie zu Vereinbarungen zu verschiedenen Frequenzkoordinierungsthemen. Im Zuge der Vereinbarungen kann SES nunmehr seine in die Flotte angelegten Investitionen wirksam einsetzen und seine Satelliten sowie sein Frequenzspektrum effizient nutzen.

Jährliche Hauptversammlung

Auf der jährlichen Ordentlichen Hauptversammlung der Aktionäre (3. April 2014) wurden sämtliche vorgelegten Beschlüsse gebilligt. Dies gilt insbesondere für die Dividende in Höhe von 1,07 Euro je A-Aktie, die am 24. April ausgezahlt wurde. Herr Ramu Potarazu wurde in den Verwaltungsrat gewählt.

In seiner ersten Sitzung nach der Ordentlichen Hauptversammlung bestellte der Verwaltungsrat Herrn René Steichen zum Vorsitzenden und François Tesch sowie Jean-Paul Zens zu Vize-Vorsitzenden. Im Anschluss an die Wahl gab René Steichen seinen Rücktritt von der Position des Vorsitzenden des Verwaltungsrates zum Ende dieses Jahres bekannt, gemäß der Altersgrenze-Klausel der unternehmensinternen Richtlinien. Nach der Erklärung von René Steichen wurde Romain Bausch, auf Vorschlag von René Steichen, vom Verwaltungsrat zum Nachfolger von René Steichen als Vorsitzender mit Wirkung zum 1. Januar 2015 ernannt.

4. AUSSICHTEN UND FINANZPROGNOSEN Bestätigung vergangener Prognosen

Umsatz- und Gewinnprognosen

SES bekräftigt seine Prognose für die Umsatz- und EBITDA-Entwicklung in Höhe von 6% - 7% bei konstanten Wechselkursen und unverändertem Konsolidierungskreis. Diese Guidance berücksichtigt den späteren Start von ASTRA 2G sowie die vorstehend beschriebene Kapazitätsreduzierung auf AMC-6. Es wird ebenfalls davon ausgegangen, dass es zu keiner weiteren Änderung des Satellitenstartplans sowie der Funktionsfähigkeit von Satelliten kommt. SES steht nunmehr vor einer Phase mit im historischen Vergleich deutlich niedrigeren Investitionsaufwendungen - obwohl weiterhin zusätzliche Wachstumsinvestitionen vorgenommen werden. Dies, zusammen mit dem Anstieg von Umsatz und EBITDA, wird die Erzielung eines robusten Free Cash Flow ermöglichen, der in weitere Investitionen und in weiterhin starker Renditen für Aktionäre fließen kann.

SES wird die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2014 am Freitag, den 25. Juli 2014 ankündigen.

Condensed consolidated income statement

In euro millions   Q1 2014   Q1 2013
Average US dollar exchange rate 1.3706 1.3291
 
Revenue 465.6 440.8
 
Operating expenses (120.6 )   (119.6 )
EBITDA 345.0 321.2
 
Depreciation and amortisation expense (125.6 )   (124.0 )
Operating profit 219.4 197.2
 
Net financing charges (36.7 )   (29.5 )
Profit before tax 182.7 167.7
 
Income tax expense (27.2 )   (21.3 )
Profit after tax 155.5 146.4
 
Share of associates’ results (4.9 ) (4.6 )
Non-controlling interests (0.4 ) (0.3 )
     
Profit attributable to equity holders of the parent 150.2     141.5  

Transponder utilisation by Regional Coverage

In 36 MHz-equivalent  

Q1 2013

 

Q2 2013

 

Q3 2013

 

Q4 2013

 

Q1 2014

 
Europe Utilised 278 283 269 278 279
Europe Available 345 345 329 347 347
Europe % 80.6% 82.0% 81.8% 80.1% 80.4%
 
North America Utilised 287 284 282 279 271
North America Available 384 384 384 384 379
North America % 74.7% 74.0% 73.4% 72.7% 71.5%
 
International Utilised 516 517 537 543 548
International Available 707 707 756 756 789
International % 73.0% 73.1% 71.0% 71.8% 69.5%
 
Group Utilised 1,081 1,084 1,088 1,100 1,098
Group Available 1,436 1,436 1,469 1,487 1,515
Group % 75.3% 75.5% 74.1% 74.0% 72.5%

Revenue by Regional Coverage

As reported

(In euro millions)

  Q1 2014   Q1 2013   Change (%)
 
Europe 254.4 226.1 +12.5%
North America 84.2 95.0 -11.4%
International 127.0   119.7   +6.1%
Group 465.6   440.8   +5.6%
At constant FX 1

(In euro millions)

  Q1 2014   Q1 2013   Change (%)
 
Europe 254.4 225.6 +12.8%
North America 84.2 92.0 -8.5%
International 127.0   113.6   +11.8%
Group 465.6   431.2   +8.0%

1 “Constant FX” refers to the restatement of comparative figures to neutralise currency variations and thus facilitate comparison. 2013 comparative revenue and operating expenses are also adjusted to reflect the disposal of the Glocom business in November 2013.

Quarterly development of operating results (as reported)

In euro millions  

Q1 2013

 

Q2 2013

 

Q3 2013

 

Q4 2013

 

Q1 2014

Average US dollar exchange rate 1.3291 1.2961 1.3197 1.3585 1.3706
 
Revenue 440.8 469.7 467.7 484.3 465.6
Operating expenses (119.6)   (128.9)   (120.4)   (128.9)   (120.6)
EBITDA 321.2 340.8 347.3 355.4 345.0
 
Depreciation expense (116.1) (120.1) (120.2) (110.1) (114.7)
Amortisation expense (7.9)   (9.3)   (8.8)   (21.0)   (10.9)
Operating profit 197.2   211.4   218.3   224.3   219.4

Quarterly development of operating results (at constant FX2)

In euro millions   Q1 2013   Q2 2013   Q3 2013   Q4 2013   Q1 2014
 
Revenue 431.2 453.2 455.9 481.8 465.6
Operating expenses (115.4)   (120.0)   (113.1)   (127.3)   (120.6)
EBITDA 315.8 333.2 342.8 354.5 345.0
 
Depreciation expense (113.8) (117.2) (118.1) (105.9) (114.7)
Amortisation expense (8.0)   (9.2)   (8.8)   (21.0)   (10.9)
Operating profit 194.0   206.8   215.9   227.6   219.4

Analysis by Business Segment

In euro millions   Infrastructure   Services   Elimination / Unallocated1   Total
Q1 2014
Revenue 405.4 106.1 (45.9) 465.6
EBITDA 337.1 14.6 (6.7) 345.0
EBITDA margin 83.2% 13.8% -- 74.1%
 
Q1 2013 at constant FX 2
Revenue 372.4 95.8 (37.0) 431.2
EBITDA 311.6 12.8 (8.6) 315.8
EBITDA margin 83.7% 13.4% -- 73.2%

1 Revenue elimination refers to cross-charged capacity and other services; EBITDA impact represents unallocated corporate expenses

2 “Constant FX” refers to the restatement of comparative figures to neutralise currency variations and thus facilitate comparison. 2013 comparative revenue and operating expenses are also adjusted to reflect the disposal of the Glocom business in November 2013.

Weitere Informationen auf unserer Website www.ses.com

Nur die englische Version dieser Pressemitteilung ist verbindlich.

     
TELEKONFERENZ
 
Für Investoren und Analysten wird heute, 9. Mai 2014, um 14.00 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz angeboten. Teilnehmer werden gebeten, 5 Minuten vor Beginn eine der folgenden Nummern anzurufen.
 
Belgien   +32 (0)2 400 1973
Frankreich +33 (0)1 76 77 22 37
Deutschland +49 (0)69 2222 10638
Luxemburg +352 20 88 01 68
UK +44 (0)20 3427 1923
USA +1 646 254 3376
 
Confirmation Code: 8751605
 

Eine Präsentation, auf die sich die Telefonkonferenz bezieht, steht zum Downloaden auf der Investor Relations Sektion unserer Website : www.ses.com zur Verfügung.

 
Ein Replay steht dort während einer Woche zur Verfügung.

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This presentation does not, in any jurisdiction, and in particular not in the U.S., constitute or form part of, and should not be construed as, any offer for sale of, or solicitation of any offer to buy, or any investment advice in connection with, any securities of SES nor should it or any part of it form the basis of, or be relied on in connection with, any contract or commitment whatsoever.

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We are reaching the end of the beginning with WebRTC, and real systems using this technology have begun to appear. One challenge that faces every WebRTC deployment (in some form or another) is identity management. For example, if you have an existing service – possibly built on a variety of different PaaS/SaaS offerings – and you want to add real-time communications you are faced with a challenge relating to user management, authentication, authorization, and validation. Service providers will want to use their existing identities, but these will have credentials already that are (hopefully) i...
The Internet of Things will greatly expand the opportunities for data collection and new business models driven off of that data. In her session at @ThingsExpo, Esmeralda Swartz, CMO of MetraTech, discussed how for this to be effective you not only need to have infrastructure and operational models capable of utilizing this new phenomenon, but increasingly service providers will need to convince a skeptical public to participate. Get ready to show them the money!
One of the biggest challenges when developing connected devices is identifying user value and delivering it through successful user experiences. In his session at Internet of @ThingsExpo, Mike Kuniavsky, Principal Scientist, Innovation Services at PARC, described an IoT-specific approach to user experience design that combines approaches from interaction design, industrial design and service design to create experiences that go beyond simple connected gadgets to create lasting, multi-device experiences grounded in people's real needs and desires.
Scott Jenson leads a project called The Physical Web within the Chrome team at Google. Project members are working to take the scalability and openness of the web and use it to talk to the exponentially exploding range of smart devices. Nearly every company today working on the IoT comes up with the same basic solution: use my server and you'll be fine. But if we really believe there will be trillions of these devices, that just can't scale. We need a system that is open a scalable and by using the URL as a basic building block, we open this up and get the same resilience that the web enjoys.
The Internet of Things is tied together with a thin strand that is known as time. Coincidentally, at the core of nearly all data analytics is a timestamp. When working with time series data there are a few core principles that everyone should consider, especially across datasets where time is the common boundary. In his session at Internet of @ThingsExpo, Jim Scott, Director of Enterprise Strategy & Architecture at MapR Technologies, discussed single-value, geo-spatial, and log time series data. By focusing on enterprise applications and the data center, he will use OpenTSDB as an example t...
P2P RTC will impact the landscape of communications, shifting from traditional telephony style communications models to OTT (Over-The-Top) cloud assisted & PaaS (Platform as a Service) communication services. The P2P shift will impact many areas of our lives, from mobile communication, human interactive web services, RTC and telephony infrastructure, user federation, security and privacy implications, business costs, and scalability. In his session at @ThingsExpo, Robin Raymond, Chief Architect at Hookflash, will walk through the shifting landscape of traditional telephone and voice services ...
The Domain Name Service (DNS) is one of the most important components in networking infrastructure, enabling users and services to access applications by translating URLs (names) into IP addresses (numbers). Because every icon and URL and all embedded content on a website requires a DNS lookup loading complex sites necessitates hundreds of DNS queries. In addition, as more internet-enabled ‘Things' get connected, people will rely on DNS to name and find their fridges, toasters and toilets. According to a recent IDG Research Services Survey this rate of traffic will only grow. What's driving t...
Enthusiasm for the Internet of Things has reached an all-time high. In 2013 alone, venture capitalists spent more than $1 billion dollars investing in the IoT space. With "smart" appliances and devices, IoT covers wearable smart devices, cloud services to hardware companies. Nest, a Google company, detects temperatures inside homes and automatically adjusts it by tracking its user's habit. These technologies are quickly developing and with it come challenges such as bridging infrastructure gaps, abiding by privacy concerns and making the concept a reality. These challenges can't be addressed w...
Explosive growth in connected devices. Enormous amounts of data for collection and analysis. Critical use of data for split-second decision making and actionable information. All three are factors in making the Internet of Things a reality. Yet, any one factor would have an IT organization pondering its infrastructure strategy. How should your organization enhance its IT framework to enable an Internet of Things implementation? In his session at Internet of @ThingsExpo, James Kirkland, Chief Architect for the Internet of Things and Intelligent Systems at Red Hat, described how to revolutioniz...
Bit6 today issued a challenge to the technology community implementing Web Real Time Communication (WebRTC). To leap beyond WebRTC’s significant limitations and fully leverage its underlying value to accelerate innovation, application developers need to consider the entire communications ecosystem.
The definition of IoT is not new, in fact it’s been around for over a decade. What has changed is the public's awareness that the technology we use on a daily basis has caught up on the vision of an always on, always connected world. If you look into the details of what comprises the IoT, you’ll see that it includes everything from cloud computing, Big Data analytics, “Things,” Web communication, applications, network, storage, etc. It is essentially including everything connected online from hardware to software, or as we like to say, it’s an Internet of many different things. The difference ...
Cloud Expo 2014 TV commercials will feature @ThingsExpo, which was launched in June, 2014 at New York City's Javits Center as the largest 'Internet of Things' event in the world.
SYS-CON Events announced today that Windstream, a leading provider of advanced network and cloud communications, has been named “Silver Sponsor” of SYS-CON's 16th International Cloud Expo®, which will take place on June 9–11, 2015, at the Javits Center in New York, NY. Windstream (Nasdaq: WIN), a FORTUNE 500 and S&P 500 company, is a leading provider of advanced network communications, including cloud computing and managed services, to businesses nationwide. The company also offers broadband, phone and digital TV services to consumers primarily in rural areas.
"There is a natural synchronization between the business models, the IoT is there to support ,” explained Brendan O'Brien, Co-founder and Chief Architect of Aria Systems, in this SYS-CON.tv interview at the 15th International Cloud Expo®, held Nov 4–6, 2014, at the Santa Clara Convention Center in Santa Clara, CA.
The major cloud platforms defy a simple, side-by-side analysis. Each of the major IaaS public-cloud platforms offers their own unique strengths and functionality. Options for on-site private cloud are diverse as well, and must be designed and deployed while taking existing legacy architecture and infrastructure into account. Then the reality is that most enterprises are embarking on a hybrid cloud strategy and programs. In this Power Panel at 15th Cloud Expo (http://www.CloudComputingExpo.com), moderated by Ashar Baig, Research Director, Cloud, at Gigaom Research, Nate Gordon, Director of T...

ARMONK, N.Y., Nov. 20, 2014 /PRNewswire/ --  IBM (NYSE: IBM) today announced that it is bringing a greater level of control, security and flexibility to cloud-based application development and delivery with a single-tenant version of Bluemix, IBM's platform-as-a-service. The new platform enables developers to build ap...

An entirely new security model is needed for the Internet of Things, or is it? Can we save some old and tested controls for this new and different environment? In his session at @ThingsExpo, New York's at the Javits Center, Davi Ottenheimer, EMC Senior Director of Trust, reviewed hands-on lessons with IoT devices and reveal a new risk balance you might not expect. Davi Ottenheimer, EMC Senior Director of Trust, has more than nineteen years' experience managing global security operations and assessments, including a decade of leading incident response and digital forensics. He is co-author of t...
Technology is enabling a new approach to collecting and using data. This approach, commonly referred to as the "Internet of Things" (IoT), enables businesses to use real-time data from all sorts of things including machines, devices and sensors to make better decisions, improve customer service, and lower the risk in the creation of new revenue opportunities. In his General Session at Internet of @ThingsExpo, Dave Wagstaff, Vice President and Chief Architect at BSQUARE Corporation, discuss the real benefits to focus on, how to understand the requirements of a successful solution, the flow of ...
The security devil is always in the details of the attack: the ones you've endured, the ones you prepare yourself to fend off, and the ones that, you fear, will catch you completely unaware and defenseless. The Internet of Things (IoT) is nothing if not an endless proliferation of details. It's the vision of a world in which continuous Internet connectivity and addressability is embedded into a growing range of human artifacts, into the natural world, and even into our smartphones, appliances, and physical persons. In the IoT vision, every new "thing" - sensor, actuator, data source, data con...
"BSQUARE is in the business of selling software solutions for smart connected devices. It's obvious that IoT has moved from being a technology to being a fundamental part of business, and in the last 18 months people have said let's figure out how to do it and let's put some focus on it, " explained Dave Wagstaff, VP & Chief Architect, at BSQUARE Corporation, in this SYS-CON.tv interview at @ThingsExpo, held Nov 4-6, 2014, at the Santa Clara Convention Center in Santa Clara, CA.