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Mobile IoT Authors: Lori MacVittie, Bob Gourley, Elizabeth White, Kevin Jackson, Kevin Benedict

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Weltpremiere: Mit seiner bahnbrechenden „MVNO in a MiniBox" präsentiert I-NEW das kleinste Telekommunikationssystem der Welt auf dem Mobile World Congress 2013 in Barcelona

-- Revolutionäre Technologie feiert vom 25. bis 28. Februar 2013 auf dem Mobile World Congress im spanischen Barcelona Premiere (Halle 5, Stand 5H36).

-- Eine Revolution im Bereich mobiler Telekommunikationstechnologie: Ob Banken, Versicherer, Medienunternehmen oder Handelsketten – die zukunftsorientierte Technologie von I-NEW bietet Unternehmen die Möglichkeit, ein äußerst profitables virtuelles Mobilfunknetz mit nur 10.000 Kunden in Betrieb zu nehmen.

MATTERSBURG, Österreich und BARCELONA, Spanien, 25. Februar 2013 /PRNewswire/ -- I-NEW aus dem österreichischen Mattersburg – einer der weltweiten Marktführer im Bereich virtueller Mobilfunknetz-Technologie – wird im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona vom 25. bis 28. Februar 2013 (I-NEW-Stand, Halle 5, Standnummer 5H36) eine Weltpremiere feiern. Mit seiner revolutionären „MVNO in a MiniBox" präsentiert I-NEW das kleinste Telekommunikationssystem der Welt auf der weltgrößten Handelsmesse für Mobilfunktechnologie. Während andere Anbieter immer größere Serverhallen voller komplexer Technologie benötigen, integriert I-NEW die für einen Mobile Virtual Network Operator (MVNO) erforderliche Technologie in einem einzigen System, das völlig problemlos in nur einem Rack untergebracht werden kann. „Das hat es noch nie gegeben", sagte Peter Nussbaumer, der CEO von I-NEW, über diesen gigantischen technologischen Fortschritt. „Neben Telefondiensten enthält unsere MiniBox auch alle wichtigen erforderlichen Systemkomponenten wie beispielsweise ein Abrechnungssystem, einen eigenen Messaging-Dienst, Mobile-Marketing- und Customer-Self-Care-Funktionen sowie mobile Transaktionen – und all das in kleinstmöglicher Form."

Revolutionäres All-in-one-System: Unternehmen mit nur 10.000 Kunden können ein äußerst profitables virtuelles Mobilnetz betreiben.

Am Stand von I-NEW (Halle 5, Stand 5H36) in Barcelona wird diese revolutionäre neue Technologie zum allerersten Mal präsentiert. „Mit diesem Produkt ist ein völlig neues Geschäftsmodell möglich", sagt Boris Nemsic, I-NEW-Aktionär und Aufsichtsratsmitglied sowie ehemaliger CEO der Telekom Austria, über die sich ergebenden Wettbewerbsvorteile. „Wir gehen völlig neue Wege: Ab sofort können Banken, Discounter, Energieversorger, Versicherer, Modelabels, Medienunternehmen, Sportvereine oder Fahrzeughersteller mit großen Kunden- oder Zielgruppen ihre eigenen Mobilfunkdienste anbieten. Mit unserer revolutionären Technologie ist es möglich, ein kleines virtuelles Mobilnetz äußert profitabel zu betreiben. Aufgrund des Mangels an kostengünstiger, schnell realisierbarer und geeigneter Technologie war dies in der Vergangenheit einfach nicht möglich." I-NEW konzentriert sich auf Technologie für MVNO, die über keine eigenen Mobilnetze verfügen, sondern die erforderliche Infrastruktur von Betreibern anmieten.

MVNO on Occasion: Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele oder Weltmeisterschaften als neue Geschäftsidee.

I-NEW geht jetzt einen entscheidenden Schritt weiter: Ab sofort ist es möglich, für die Olympischen Spiele, Weltmeisterschaften und sonstige Großveranstaltungen ein eigenes Mobilnetz einzurichten. „Wir nennen das ,MVNO on Occasion'", so Nemsic. „Somit kostet ein Telefongespräch von zwei Europäern in Peking nicht mehr 4,30 EUR pro Minute, sondern nur 5 Cent."

„Bisher hat es an Markenvielfalt und Nischen gemangelt", beschreibt I-NEW-CEO Peter Nussbaumer den aktuellen Stand. „Uns ist es gelungen, die Investitionskosten der kompletten MVNO-Infrastruktur um bis zu 50 % zu senken, wobei die MiniBox zu weiteren Kostensenkungen führt. Außerdem können die Betriebskosten für Telekommunikationsbetreiber mit unserer innovativen Technologie extrem niedrig gehalten werden – und die Umweltbelastung ist aufgrund des niedrigen Energieverbrauchs deutlich geringer als bei vergleichbaren Systemen. Für die Telekommunikationsbranche, die derzeit massive Probleme zu bewältigen hat, ist dies sicherlich ein überzeugendes Argument. Unternehmen mit nur 10.000 Kunden können nun äußerst profitabel operieren, wobei mithilfe der gleichen Systeme auch viele Millionen Kunden versorgt werden können. Und all das in rekordverdächtiger Markteinführungszeit von wenigen Monaten."

Große virtuelle Mobilnetzbetreiber aus aller Welt setzen auf Technologie von I-NEW – angefangen bei Virgin Mobile in Lateinamerika über Mosaic Telecom in den USA bis zu Skinny in Neuseeland.

VIRGIN Mobile Latin America setzt in Chile und seit Kurzem auch in Kolumbien auf Technologie von I-NEW. „Der zentrale Ansatz von I-NEW war für VIRGIN Mobile hochinteressant", so Jim Glass, CTO von VIRGIN Latin America. „Die neue I-NEW-Plattform ist hochskalierbar und bietet uns die Möglichkeit, schneller auf neuen Märkten einzusteigen als unsere Konkurrenz." Der innovative Technologie- und Softwareentwickler aus Österreich mit Niederlassungen in Kolumbien, Chile und Ungarn und einem Betriebszentrum in Neuseeland entwickelt sich auf diesem wachstumsstarken Gebiet mit rasanter Geschwindigkeit zu einem der erfolgreichsten und gefragtesten Unternehmen. Vodafone Deutschland, Egypt Telecom, die serbische Telenor, Saudi Telecom, Z-Mobile Kosovo, Mosaic Telecom USA, Lemontel Zypern, Leo Namibia und Skinny Telecom Neuseeland setzen bereits auf Technologie von I-NEW und bieten ihren Kunden maßgeschneiderte Dienste und Anwendungen.

ENTEL aus Chile wählt I-NEW als Mobile Virtual Network Enabler, um die bedeutende regionale Einzelhandelsmarke Falabella zu versorgen.

ENTEL, Marktführer der Telekommunikationsbranche Chiles, hat sich kürzlich für I-New als MVNE-Partner entschieden. „ENTELs Strategie besteht darin, unser Großhandelsgeschäft in einer Technologieumgebung abzuwickeln, die strikt von unserem Einzelhandelsgeschäft getrennt ist. Die vollständig integrierte Architektur von I-NEW und die Funktionsvielfalt ihrer Lösung hat sich als beste Option zur Umsetzung unserer Geschäftsstrategie erwiesen", so Rafael Fuster, Leiter von ENTELs MVNO-Geschäft. „Im Augenblick nehmen wir unsere MVNE-Infrastruktur für ENTEL in Betrieb und werden zukünftig die Betriebe von ENTELs MVNO-Kunden in Chile und der gesamten Region unterstützen", ergänzt Joaquin Molina, I-NEWs Geschäftsführer in Lateinamerika.

Falabella, ein bedeutender regionaler Einzelhandelskonzern mit Betrieben in Chile, Argentinien, Kolumbien und Peru, ist der erste MVNO, der Dienste über ENTEL MVNE einführen wird. Jose Miguel Torres, Geschäftsführer von Falabella Movil, erklärte: „Mit einer differenzierten und intelligenten Auswahl an Mobilfunkdiensten werden wir unseren bestehenden Kunden Mehrwerte bieten. Uns für I-NEW als erfahrenen und äußerst flexiblen Technologiepartner entschieden zu haben, ist für unseren Erfolg von entscheidender Bedeutung."

MiniBox als App-Server: unbegrenzte Möglichkeiten für die zukunftsorientierte Technologie von I-NEW.

Branchenexperten sind überzeugt: Mit rasanter Geschwindigkeit entwickelt sich ein Milliardenmarkt. Richtungsweisende technologische Entwicklungen wie das „MVNO in a MiniBox"-System von I-NEW können auf verschiedenste Art und Weise eingesetzt werden, wie beispielsweise als App-Server. Thomas Polak, Großaktionär und Vorsitzender des Aufsichtsrats von I-NEW, bemerkt Folgendes zur Strategie: „Dies kann auch die Bereiche SaaS (Software as a Service) und das M2M-Geschäft (Machine-to-Machine) betreffen, die in Zukunft immer wichtiger werden. Zunächst haben wir uns sehr intensiv auf Lateinamerika konzentriert, wo wir mit unseren Kunden wie VIRGIN gemeinsame Plattformen aufbauen. In den beiden Ländern Chile und Kolumbien haben wir Tochtergesellschaften gegründet und sind nach nur einem Jahr zum Marktführer Lateinamerikas aufgestiegen. Darüber hinaus bauen wir unsere europäischen Betriebe aus, wo die Nachfrage weiter steigt. Im Augenblick gehen bei uns jeden Tag mindestens zwei Anfragen aus aller Welt ein. Unsere Geschäftsleitung hat unter Beweis gestellt, neben ihren führenden technologischen Innovationen auch für globales Wachstum sorgen zu können. Das Geschäftsmodell ist so attraktiv, weil I-NEW in Kombination mit dem jeweiligen Kundenwachstum unserer Auftraggeber einen hohen Kapitalfluss generieren kann."

 

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